Deutschland · Website-Kosten
Was kostet eine Website für kleine Unternehmen?
Lucas Brasso de Morais · · 2 min Lesezeit
Lucas Brasso bietet die Entwicklung einer Firmenwebsite mit bis zu fünf Seiten für 599 € an. Das ist ein konkretes Angebot, kein durchschnittlicher Marktpreis. Domain, Hosting, kostenpflichtige Tools und laufende Wartung sind separat, sofern das schriftliche Angebot nichts anderes vorsieht.
Zuerst den Umfang vergleichen
Eine einfache Firmenwebsite und ein Onlineshop lösen unterschiedliche Aufgaben. Vergleichen Sie deshalb nicht nur die Zahl im Angebot. Schreiben Sie zuerst auf, welche Seiten und Funktionen Sie zum Start brauchen und welche Handlung ein Besucher ausführen soll.
Eine Beratung kann mit Startseite, Leistungen, Vorgehensweise, Über mich und Kontakt beginnen. Ein Studio benötigt möglicherweise eine Seite mit freigegebenen Arbeiten. Ein Kundenportal oder eine individuelle Buchungsplattform verändert den Umfang wesentlich.
Entwicklung und laufende Kosten trennen
Die Entwicklung umfasst die Erstellung und Veröffentlichung der vereinbarten Seiten. Die Domain ist die registrierte Webadresse. Hosting stellt die Website bereit. E-Mail, Buchungstools, Wartung und spätere Inhaltsänderungen können weitere Leistungen sein.
Fragen Sie, welche Kosten wiederkehren, wer die Konten besitzt und wer Verlängerungen verwaltet. Ein einmaliger Entwicklungspreis bedeutet nicht, dass der Betrieb dauerhaft kostenlos ist. Ein monatlicher Vertrag kann wiederum andere Leistungen enthalten als ein reiner Website-Aufbau.
Was im Angebot für 599 € enthalten ist
Enthalten sind bis zu fünf vereinbarte Seiten in einer Sprache, responsives Design, Seitentitel und Beschreibungen, crawlbare Inhalte, eine Sitemap, Kontaktlinks und Unterstützung beim Launch. Die Domain-Verknüpfung gehört zum vereinbarten Entwicklungsumfang.
Domainregistrierung, Hosting, kostenpflichtige Dienste und Wartung sind separat, sofern sie nicht ausdrücklich enthalten sind. Zusätzliche Seiten, weitere Sprachen, Shops und individuelle Integrationen werden vor Beginn kalkuliert. Etwaige Steuern und Zahlungsbedingungen werden im schriftlichen Angebot geklärt.
Sprache und Unternehmensinformationen einplanen
Entscheiden Sie, ob die erste Version deutschsprachige oder internationale Kunden erreichen soll. Eine zweite Sprachversion benötigt vollständige Inhalte, eine Prüfung und eigene URLs. Ein Sprachschalter allein macht eine Website nicht mehrsprachig.
Planen Sie Ihre Unternehmensangaben und Datenschutzhinweise ein. Geeignete Rechtstexte stellen Sie bereit oder lassen sie fachlich prüfen. Website-Entwicklung beinhaltet keine Rechtsberatung und keine pauschale Compliance-Garantie.
So entsteht ein brauchbares Briefing
Senden Sie eine kurze Beschreibung Ihres Unternehmens, die gewünschte Zielgruppe, die Sprache, eine Liste mit bis zu fünf Seiten und den gewünschten Kontaktweg. Falls eine Website existiert, schicken Sie auch die URL. Eigene Bilder und vorhandene Texte helfen bei der Einschätzung.
Lucas arbeitet remote aus Brasilien. Briefing, Designabstimmung, Zuständigkeiten und Veröffentlichung werden direkt mit Ihnen vereinbart. Es gibt kein deutsches Büro und kein Versprechen einer bestimmten Google-Platzierung. Ziel ist eine verständliche Website mit einer klaren Grundlage für Anfragen.
Quellen und weiterführende Informationen
Die Preisangaben beschreiben das eigene Angebot von Lucas Brasso. Die verlinkten Quellen liefern ergänzende technische Informationen.